SZ Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung

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Bis 200 Euro reicht der vereinfachte Spendennachweis zur Vorlage beim Finanzamt (siehe Formulare)

15.02.2012

SZ – Landkreisausgabe Starnberg

Spenden der SZ-Leser

Auch Helfer brauchen Hilfe. Die Tabaluga-Stiftung mit Sitz in Tutzing beispielsweise muss den 300.000 Euro teuren Umbau ihres Mutterhauses an der Seestraße finanzieren. Mit Rücklagen allein wäre das nicht zu schaffen. Der Sozialpsychiatrische Dienst des evangelischen Diakonievereins ist ebenfalls auf großzügige Spender angewiesen, wenn er Menschen zur Seite stehen will, die im Alter verarmt sind, obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben.



Und dem Mädchenheim in Gauting, das sich wie Stiftung unter der Schirmherrschaft von Peter Maffay um traumatisierte Kinder und Jugendliche kümmert, fehlt es sogar an Geld, um Ausstattung zu beschaffen. Es benötigt dringend neue Betten und Schreibtische. SZ-Leser haben es ermöglicht, diesen Institutionen und den von ihnen betreuten Menschen zu helfen. Der SZ-Adventskalender hat nun namhafte Spenden für die Tabaluga-Stiftung, den Dienst des Diakonievereins und das Mädchenheim überwiesen. Außerdem wurden das SOS-Kinderdorf in Dießen und die Condrobs Suchtberatung mit Mitteln unterstützt, die Leser der Süddeutschen Zeitung gespendet haben. Die Einrichtung am Ammersee, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alleingelassenen und misshandelten Kinder eine neue liebevolle Familie zu geben, verwendet das Geld für Reittherapie. Condrobs wiederum hilft mit der Spende den Kindern suchtkranker Eltern. Die SZ bedankt sich bei ihren Lesern für die Unterstützung in Zeiten knapper öffentlicher und privater Kassen.

(SZ vom 15.02.12)